Lacrosse – Der Sport der Indianer

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Lacrosse – Der Sport der Indianer

Am Mittwoch konnten rund fünfzehn Mädchen und Jungen im Rahmen einer Ferienfreizeit diesen alten Sport der Indianer, der ursprünglich zur Klärung von Streitigkeiten zwischen verschiednen Indianerstämmen als friedlichere Alternative zu kriegerischen Auseinandersetzungen genutzt wurde, kennenlernen. In Münster gibt es Lacrosse seit knapp 10 Jahren als Hochschulsport an der Universität. Einige Studenten gründeten dann vor sechs Jahren mit den Münster Mohawks einen eigenen Verein um den Sport weiter zu verbreiten.

Im Mittelpunkt des eintägigen Trainings standen die Geschichte des Sports und die Vermittlung grundlegender Techniken und des einfachen Spiels. Dafür waren mit Janna von Beschwitz, Michael Dörr und Gerrit Dopheide gleich drei Spieler der Münster Mohawks zu den jungen Indianern nach St.Mauritz gekommen. Die jungen Krieger lernten schnell mit den ein Meter langen Schlägern, die am oberen Ende über ein kleines Netz verfügen, den Ball zu fangen und zu passen. Nach den ersten Ballwechseln und dem geschickten umlaufen von Hindernissen ging es auch schon zum Schusstraining.

Begeistert von dem neuen Sport und den ersten Erfolgen hieß es in der Mittagspause Kräfte tanken für das kleine Turnier am Nachmittag. Für das sonst nach Mädchen und Jungs getrennte Spiel, wurden nach Essen drei Mannschaften gebildet, die unter sich den besten Indianerstamm ausspielen wollten. Schnell merkten die Jungs und Mädchen, dass das Spiel vor allem auch Konditionell einiges abverlangte, da das Spiel in der Regel auf einem Fußballfeld ausgetragen wird, und sehr viel gelaufen wird. Nach vier knappen Spielen waren alle außer Atem und glücklich. Die jungen Indianer hatten sich dem Spiel würdig gezeigt und die drei Trainer der Münster Mohawks hatten einige talentierte Nachwuchsspieler in den Reihen gesehen. Vielleicht werden die Münster Mohawks, die überwiegend aus Studenten bestehen, demnächst mehr junge Spielerinnen und Spieler in Ihren Reihen haben, die diesen jungen und doch alten Sport in Deutschland weiter wachsen lassen. Die Mohawks würde es sehr freuen!