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Münster Mohawks setzen sich 13:6 gegen Frankfurt durch

Nach einem erfolgreichen Saisonauftakt gegen die Cologne Indians ging es für die Damen der Münster Mohawks am 12.10. mit gemischten Gefühlen auf gen Frankfurt: Bei vielen der Spielerinnen wurde die Erinnerung an die herbe 3:21 Niederlage der vergangenen Hinrunde wieder lebendig, gleichzeitig gaben die Münstersche Leistungssteigerung sowie das letzte, denkbar knappe Ergebnis gegen Frankfurt von 5:7 Grund zur Hoffnung auf ein ausgeglichenes Spiel.

In Frankfurt angekommen schienen sich zunächst die dunklen Vorzeichen zu verdichten: Wie beim letzten Spiel in der Main-Metropole sollte auf einem Platz gespielt werden, dessen Rasen seit längerer Zeit nicht mehr gemäht geworden sein dürfte. Dies hatte den Damen schon mal erhebliche Schwierigkeiten bereitet ‒ erinnert sei an die verzweifelte „Ostereiersuche“ im Frankfurter Boden-Dschungel. Es stimmt wütend und auch nachdenklich, dass bei einem großen Verein wie dem SCF 1880 e.V. einem so erfolgreichen Team wie der regelmäßig in die Play Offs einziehende Damenmannschaft der Lacrosse-Sparte solch widrige Platzverhältnisse zugemutet werden (ein Schelm, wer dabei an genderbedingte Gründe denkt!)

Doch wo man nun schon da war, wollten die Damen auch antreten. Aufwärmen, Lines, kurzes Einspielen, Stick-Check und schon war es 11 Uhr. Bereits nach wenigen Augenblicken konnte Frankfurt mit einem gezielten Treffer ins rechte Eck in Führung gehen. Jetzt galt es für Münster, die Nerven zu bewahren. Dies gelang und die Gäste konnten in der fünften Spielminute durch Nora Ullrich ausgleichen. Nachdem Frankfurt erneut den Ball erfolgreich im Tor der Mohawks versenken konnte nahmen diese ein Time Out und stellten die Defense neu auf: Anni Stolle bekam die Aufgabe, die starke Frankfurter Schützin Annika Liebenow zu ‚face-guarden‘. Mit dieser Taktik konnten die Mohawks das Spiel dann besser kontrollieren. Dennoch wurde sich gegenseitig nichts geschenkt und nach einer harten, körperbetonten doch weithin fairen ersten Halbzeit ging es mit einem Stand von 6:4 für die Damen aus Münster in die Pause ‒ für die zweite Spielhälfte schien alles offen zu sein.

Gleich zu Beginn konnte Münster seinen Vorsprung noch um zwei weitere Tore ausbauen. Zwar gelangen den Frankfurterinnen ebenfalls noch zwei Treffer, doch wurde die zweite Halbzeit ganz klar von den konditionell wie nervlich gut aufgestellten Münsteranerinnen dominiert. Personelle Umbrüche im Vorfeld sowie das erfolgreiche Face-Guarding durch Anni Stolle scheinen die Taktik der Frankfurter Attack empfindlich durcheinander gebracht zu haben, und die Münstersche Defense stand stark und gut koordiniert. Die Attack wurde im Laufe des Spiels immer sicherer, konnte den Ball lange oberhalb des Restrainers halten und auch beim Riden des gegnerischen Clears waren alle Spielerinnen top motiviert und gaben dem Frankfurter Goalie oft über Minuten keine Möglichkeit zum sicheren Clear. Das Mittelfeld kämpfte wie gewohnt stark und so ging das Spiel ‒ durchaus überraschend ‒ unter dem Jubel der Mohawks mit 13:6 aus!

Dieser Sieg ist der starken und kämpferischen Leistung jeder einzelnen Spielerin zu verdanken und verdeutlicht nochmal, wie stark das Team zusammengewachsen und aufeinander eingespielt ist. Stellvertretend für alle Gewinnerinnen dieses Spieltages ging die teaminterne Wahl des MVP’s (Most Valuable Player) an Anni Stolle und die des MIP’s (Most Improved Player) an die Defenderin Juliane Gertges. Die Frankfurterinnen überreichten zudem ebenfalls ein kleines MVP-Präsent, und zwar an unseren Midi Nora Ullrich.

Herzlicher Dank geht an die angereisten Fans und besonders an Max, der von der Seitenlinie hilfreich coachte und Denno, der auf der Rückfahrt einen Teil des erschöpften aber glücklichen Damenteams sicher nach Hause kutschierte.

Nach diesem Sieg gilt es nun, sich zunächst wieder auf das Training zu konzentrieren und sich auf die beiden Heimspieltage in Münster gegen Mainz und Düsseldorf im November vorzubereiten. Nach einem Sieg der Düsseldorferinnen am 19.10 gegen Mainz bleibt es in der 1. Bundesliga West zurzeit spannend wie lange nicht mehr.

Sticks up!! Go Mohawks!!!

VonPressewart

Mohawkswissen auf dem Prüfstand

Gestern war es bei den Mohawks mal wieder Zeit für ein Mr. & Mrs. Team-Event.

Anna und Flo hatten die hervorragende Idee ein Pubquiz zu organisieren. Nach Auslosung der Teams duellierten sich diese unter anderem in den Kategorien Mohawks-Interna, Serienmelodien, Lacrosse Allgemeinwissen u.a. Gewinner war nach acht hart umkämpften Runden das Team Botox.

Danke nochmal an die Organisatoren, es war grandios!

Die Auslosung hat ergeben, dass Paul und Svea das nächste Event im November organisieren.

 


VonPressewart

Mohawks entschieden Auftaktspiel gegen Kassel mit 8:2 für sich!

Endlich!

Die Sommerpause ist rum!

Nach dem Turniernomadentum der vergangenen Monate hat die Lacrossesaison 2014/2015 am vergangenen Samstag begonnen. Die Mohawks Herren hatten sich intensiv vorbereitet. Insgesamt vier Turniere wurden genutzt, um Spielerfahrung zu sammeln, zudem wurde das Team durch das Sprinttraining schneller und wendiger gemacht. Gut vorbereitet und bei bestem Wetter erwarteten die Mohawks die Racoons aus Kassel zum ersten Spiel der Hinrunde.

Das erste Viertel konnte von den Münsteranern für sich beansprucht werden. Eine frühe Führung wurde erzielt und ausgebaut, die Defense stand, die Offense schoß und traf. Am ende des ersten Viertels stand es 5:1, die Racons hatten in der Zwischenzeit einen Anschlusstreffer erzielen können.

Das zweite Quarter zeigte sich als klassisches Münsteraner problembehaftetes. Die Defense wackelte an einigen Stellen, der Offense fehlte es an Biss. Einige Spieler schienen sich wohl schon sehr des Sieges sicher, denn der Einsatzwille war geringer.

Auch nach der Halbzeit hielt diese Schwächephase noch an, zudem gesellten sich einige Fouls dazu, die die Defense in ihrer Ordnung störten. Dieser Verwerfung der Münsteraner Verteidigungsphalanx folgte dann auch gleich das zweite Tor von Kassel, die auf einen drei Punkte Rückstand verkürzten. Dies wiederum schien die Münsteraner zu wecken, denn zwei weitere Tore konnten den Abstand wieder auf fünf Tore ausbauen.

Das letzte Viertel sollte dazu dienen in den zweistelligen Bereich zu kommen, lag dieser doch nur drei Tore entfernt. Dies gelang jedoch nicht, lediglich ein achtes Tor konnte erzielt werden. Jedoch konnte sich die Defense wieder geordnet präsentieren und ließ auch in Unterzahlsituationen kaum Chancen zu.

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Abschließend lässt sich auf einen Sieg zurückblicken, der jedoch nicht über noch bestehende Schwächen im Spiel hinwegtäuschen sollte. Diese gilt es nun vor dem nächsten Wochenende zu beseitigen, wenn es nach Marburg zum Doppelspieltag gegen die Marburg Saints und die K-Town Lumberjacks geht.by J.B. Photography

VonPressewart

Mohawks Damen siegen beim ersten Beach-Lax-Turnier am Warnemünder Strand

 

Zum ersten Mal lud RoLax, der Verein Rostock Lacrosse e.V., am vergangenen Wochenende zu einem Lacrosse Turnier ein – ein Turnier der besonderen Art: Im Rahmen der Warnemünder Woche wurde in einer ‚SportBeachArena‘ im Sand gespielt. Neben den seit 20 Jahren traditionell durchgeführten Beach-Handballtagen wurde dieses Jahr auch die beste Beach-Lacrosse Mannschaft, sowohl bei den Damen als auch bei den Herren, vor einem breiten Publikum ermittelt.

Die Warnemünder Woche bot als Schirm-Veranstalter eine große Vielzahl an Aktivitäten und Angeboten. So konnten die Mohawks-Mädels zum Beispiel bei ‚den Nachbarn‘ in der SportBeachArena den taktischen Spielzügen der Handballer Aufmerksamkeit schenken, sich am Skimboard und mit Stand-Up-Paddles ausprobieren sowie die Sonne und das Meer genießen. Durch eine im Spielplan clever eingeplante ‚Siesta‘ blieb für Bespaßungen solcher Art neben dem Lacrosse genügend Zeit.

Das Starterfeld der Damen bestand zum größten Teil aus Turniermannschaften der Nord- und Ostliga: Berlin Lacrosse – die Spreepiraten ‒ eine Spielgemeinschaft aus Leipzig und Weimar (Wookies), die GaLAXy Defenders, ein Pickup Team und natürlich die Gastgeberinnen des Rostocker Lacrosse – die RoCats.

Die Beach-Lacrosse Regeln mussten an den ersten Spielen am Samstag zunächst noch etwas verfeinert werden. Auch das Spiel auf einem Feld mit 15 x 15 Metern und nur einem Tor erforderte ein paar Regelwerkserläuterungen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase fanden sich aber alle Teams gut zurecht. Die Damen der Münster Mohawks konnten am ersten Turniertag fünf der insgesamt sechs Spielen für sich entscheiden und mussten nur gegen die Spreepiraten eine knappe Niederlage von 2:3 einstecken.

Gut gelaunt freuten sich zunächst alle auf die geplante Player’s Party, die am Abend auf dem Gelände der SportBeachArena stattfinden sollte. Jedoch machte Zeus den Veranstaltern und Sportlern einen Strich durch die Rechnung – es regnete und stürmte mehrere Stunden, sodass die geplante Party buchstäblich ins Wasser fiel und die meisten Spieler es bevorzugten, ihre Zelte nicht mehr zu verlassen. So konnten am nächsten Morgen fast alle ausgeschlafen in die Finalspiele starten.

Hier gaben die Mohawks kein einziges Spiel verloren! In einem spannenden Finale gegen die Spreepiraten konnten sich die Mädels in der Verlängerung mit 5:4 gegen die Berlinerinnen durchsetzen und gewannen das erste Beach-Lax Turnier!

Die Mohawks bedanken sich für ein großartiges Turnier und hoffen, nächstes Jahr zur Titelverteidigung wieder im Sand mit dabei zu sein!

Sticks up!

Go Mohawks!!

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Mohawks in der Lokalen Berichterstattung

Westfälische Nachrichten Mo., 26.05.2014

Trendsportart Lacrosse

Richtig harte Kerle

Die „Münster Mohawks“ spielen regelmäßig auf der Sentruper Höhe. Seit ein paar Jahren erfreut sich Lacrosse in Münster zunehmender Beliebtheit. Neben Kraft und Technik ist Teamgeist wichtig. Foto: usch

Münster – Für die Trend-Sportart Lacrosse braucht man nicht nur Kraft. Technik und Teamgeist sind mindestens genauso wichtig. In Münster erfreut sich Lacrosse zunehmender Beliebtheit. Auf den Sportanlagen an der Sentruper Höhe spielen regelmäßig die „Münster Mohawks“.

Von Uta Schleiermacher

Hinfallen und übereinanderkugeln gehören dazu, Attacken mit dem Stick sowie ab und zu ein ordentlicher Bodycheck. Beim Lacrosse ist Körperkontakt keine Seltenheit. 20 mit Schützern und Helm ausgerüstete Spieler tummeln sich auf dem Sportplatz an der Sentruper Höhe. Die Münster Mohawks spielen gegen die Mainz Musketeers. Sie hechten einem kleinen weißen Ball hinterher, den sie mit ihren Sticks weiterbefördern. Lacrosse-Schläger, „Sticks“ genannt, haben vorn ein kleines Netz, die „Pocket“. Darin wird der Ball vom Boden aufgenommen und transportiert, mit den Sticks wird der Ball weitergepasst und mit dem Netz aufgefangen.

Was für den unbedarften Zuschauer erst mal ungewöhnlich wirkt: Die Spieler auf dem Feld werden nicht nur lauthals angefeuert, sondern von ihren Teammitgliedern am Rand auch mit Anweisungen und Tipps überhäuft. Die Spieler dürfen ständig ausgewechselt werden. „LSM“ ist besonders oft zu hören. „Das steht für Long Stick Midi, die Bezeichnung für einen Mittelfeldspieler mit einem langen Stick“, erklärt Arne Meiners.

Der 22-jährige Student spielt seit einem guten Jahr Lacrosse. „Die langen Sticks sind besser für die Verteidigung, und wir dürfen vier einsetzen. Deshalb haben nicht nur die drei Verteidiger lange Sticks. Zusätzlich wechseln wir im Mittelfeld jemanden ein, wenn wir angegriffen werden.“

„Lacrosse vereint Elemente aus vielen Sportarten.“

Arne Meiners

Der Mix aus Tempo und Taktik ist es, der Meiners an der Sportart so sehr gefällt. „Lacrosse vereint Elemente aus vielen Sportarten, es ist dynamisch und körperbetont, es geht aber nicht nur um Kraft, sondern auch um Technik und Teamgeist – und um Style“, sagt er. „Ich habe vorher Fußball gespielt und konnte da einiges mitnehmen, aber es gibt auch welche, die vorher Tennis gespielt haben, und das bringt auch viel“, so Meiners. „Und mir gefällt, dass man viel mit dem Oberkörper machen muss.“

Lacrosse ist aus einem Spiel von Indianern an der Ostküste entstanden. In Kanada ist es ein Nationalsport, in den USA wird Lacrosse an vielen Colleges gespielt. „Viele kennen Lacrosse aus dem Film American Pie“, sagt Meiners. Austauschstudenten brachten den Sport Anfang der 90er-Jahre nach Deutschland, hier ist er besonders in Uni-Städten beliebt. Inzwischen ist er mit seiner Mannschaft, den „Münster Mohawks“, in der zweiten Bundesliga angekommen. Im selben Verein ist auch die Frauenmannschaft organisiert. „Da ist es ein sehr taktisches Spiel, es ist eigentlich fast schon eine andere Sportart“, meint Arene Meiners. Damen-Lacrosse könnte man übrigens aus „Hanni und Nanni“ kennen, ergänzt er.

VonPressewart

Damen gewinnen letztes Spiel der Saison deutlich mit 14:02 gegen die Düsseldorfer Hirschkühe

Nachdem sich die Damen der Münster Mohawks in der Hinrunde mit einem knappen Ergebnis von 10:11 gegen die Düsseldorfer Hirschkühe geschlagen geben mussten, konnte das letzten Spiel der Rückrunde mit einem imposanten Endergebnis von 14:02 (3:1) gewonnen werden.


Die Mohawks konnten zwar mit voller Kaderstärke im Austragungsort Essen auftrumpfen, brauchten jedoch etwas Zeit, um sich in das Spiel einzufinden. Das erste Tor fiel in der 8. Minute durch Janna von Beschwitz nach Assist von Judith van Oepen, weitere Anschlusstreffer blieben zunächst jedoch aus.

Die erste Hälfte des Spiels fand auf Augenhöhe statt. Beide Teams kämpften um jeden Ball, konnten ihn jedoch selten erfolgreich zum Abschluss bringen, sodass es am Ende der ersten Halbzeit 3:1 für die Münsteranerinnen stand.

Durch die Ansprache in der Halbzeit wurden alle Kräfte mobilisiert, um diesen knappen Spielstand weiter auszubauen. Die Taktiken der Attack und Defense wurden überdacht und verfeinert und es galt auch, den Vorteil der insgesamt 46 Beine auf dem Feld und am Spielfeldrand besser zu nutzen.

Unter stetigem Auswechseln und guten Absprachen konnten die Damen dann in der zweiten Halbzeit das Spiel klar dominieren. Das Team zeigte sich nicht nur kämpferisch, sondern konnte auf allen Positionen ein auch taktisch hervorragendes Zusammenspiel aufweisen.

Bei strahlendem Sonnenschein konnte das Spiel mit 14:02 gewonnen und der Sieg anschließend ausgiebig gefeiert werden.

Mit diesem Spiel ist den Damen der Münster Mohawks ein fulminanter Saisonabschluss gelungen, der eindrücklich zeigt, wie sehr sich das Teamplay innerhalb nur einer Saison verbessert hat.

Dies zeigt sich auch in der statistischen Spielauswertung: von den 14 erzielten Toren wurden 11 mittels Assist verwandelt!

Ein großes Lob geht hier auch an die nun etablierte Torfrau Marietta Gedding, die sich mit Herz und Seele in alle Bälle wirft, um das Münstersche Tor sauber zu halten. Danke für all die blauen Flecken, die du für uns in Kauf nimmst!


Wir freuen uns auf den anstehenden Turniersommer und danken allen Fans, die uns so tatkräftig unterstützen! Dank geht auch an jede einzelne Spielerin, die sich dem Training stellt und ihre Zeit für die spannendste und schnellste Sportart auf zwei Beinen ‚opfert‘.

Alone we can do so little; together we can do so much. (Helen Keller)

Sticks up!

Go Mohawks!!

 

 

 

 

VonPressewart

Mohawks-Damen setzen ihre Siegesserie fort

Trotz einiger personeller Ausfälle gelang es den Mohawks Damen am 11. Mai souverän 14:0 (11:0) in Kassel gegen die SG Kassel/ Göttingen/ Osnabrück zu gewinnen. Bei überraschend gutem Wetter wurden die Funktions-Shirts schnell wieder ausgezogen und von Anfang an gelang es den Damen, das Spiel zu dominieren und in die gegnerische Hälfte zu verlagern. Bis zur Halbzeit hatten sich die Mohawks einen komfortablen Vorsprung von 11 Toren erspielt. Dieser konnte in der zweiten Hälfte souverän gehalten und noch um drei weitere Tore ausgebaut werden. So konnte der erste Sieg mit keinem Gegentor verbucht werden!

 

Die Damen haben im Verlauf des Spiels nicht nur wieder ihr gut aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel unter Beweis gestellt, sondern auch gezeigt, dass spontane Positionswechsel die Mannschaft nicht aus dem Konzept bringen.

So gelang es auch unserer normalerweise in der Defense spielenden Svea Boelcke, ein Tor zu schießen. Mit Anne-Sophie Stolle ist es einer weiteren Defense Spielerin gelungen, durch eine Torvorlage positiv in der Attack aufzufallen.

 

Motiviert wird es am 25. Mai zum letzten Ligaspiel dieser Saison nach Essen gehen, wo die Mohawks auf die Düsseldorfer Hirschkühe treffen werden. Hier gilt es noch einmal zu zeigen, welchen Fortschritt jede einzelne Spielerin und das gesamte Team seit Beginn der Saison gemacht haben!

 

Sticks up!

Go Mohawks!!

VonPressewart

Start der Rückrunde

Am kommenden Sonntag, dem 9. März, beginnt für die Herrenmannschaft der Münster Mohawks die Rückrunde. Der erste Rückrundengegner werden die Racoons aus Kassel sein. Besondere Spannung verleiht dem Spiel, dass in der vergangenen Saison beide Mannschaften eine Spielgemeinschaft gebildet haben. Die Mohawks konnten das Hinspiel in Kassel knapp gewinnen und hoffen nun mit dem Heimvorteil auch das Rückspiel für sich zu entscheiden.

Das Spiel findet ab 12.30 am HSP Sportplatz statt. Der Eintritt ist wie immer frei.

https://www.facebook.com/events/206373106239731/

VonPressewart

2014 – Mohawks freuen sich aufs neue Jahr

Das neue Jahr hat gerade begonnen und hält Lacrosse en masse in petto. Doch schauen wir zunächst noch einmal zurück auf das letzte sportliche Ereignis 2013 – Das NikoLax in Münster.

 

Beim 50. Nikolausturnier des Hochschulsports der Universität Münster haben sich die Damen der Münster Mohawks den dritten und die Herren den zweiten Platz erspielt. Sowohl bei den Damen mit 10, als auch bei den Herren mit 8 Teams gab es einen neuen Teilnehmerrekord.

Zwar starteten die Mohawks Damen noch etwas holprig in das ersten Spiel gegen die KaOsGörls (SG Kassel/ Osnabrück/ Göttingen) ins Turnier, konnten sich dennoch während des sehr schnellen und auch etwas ruppigen Spiels zusammenreißen und den Sieg einfahren. Beim zweiten Gruppenspiel gegen die Paderborn Hornets hatten sie dann ihre Nerven besser im Griff und so konnte das Spiel deutlich gewonnen werden. Auf Grund der starken Aufstellung der Mannschaft konnte oft durchgewechselt werden und auch die unerfahreneren Spielerinnen kamen auf ihre Kosten. Im letzten Spiel des Tages gegen die aus der Liga bekannten Gegner aus Marburg wurde es hingegen noch einmal spannend. Die Mohawks mussten alles geben, um die hoch motivierten Marburgerinnen schließlich mit 2 Toren Vorsprung zu schlagen.

In den anderen beiden Gruppen zeigte sich deutlich, mit welchen Gegnern in den Finalspielen zu rechnen sein würde: die Teams aus Köln und Karlsruhe gewannen ihre Gruppenspiele ungefährdet und deutlich. Aber auch die weniger erfahreneren Teams hatten ihren Spaß. So lieferten sich beispielsweise die Unimannschaften aus Münster und Marburg einen erbitterten Kampf und konnten viele Torchancen erkämpfen, obwohl die meisten Spielerinnen gerade einmal zwei Monate Lacrosse spielen. Besonders freuen konnten sich zwei Rookies der Münsteranerinnen, die ihre ersten Turniertore erzielten.

Nach der alljährlichen Players’ Party war das Team am nächsten Morgen zunächst noch ein wenig verkleinert, aber während die Unimannschaft bereits ihr Spiel gegen die Paderborn Hornets mit einem Unentschieden beendete, trudelten langsam die fehlenden Spielerinnen der Mohawks ein, um das letzte Vorrundenspiel gegen die Cologne Indians zu gewinnen. Das Spiel war hart umkämpft, da der Sieger automatisch ins Finale und der Verlierer ins Spiel um Platz 3 einziehen würde. Die Mohawks vergaben trotz großer Mühe leider zu viele Torchancen und unterlagen den treffsicheren Kölnerinnen knapp. Diese Niederlage machten sie allerdings im Spiel um Platz 3 wieder gut und sicherten sich so den verdienten Platz auf dem Podium.

Im Finale standen sich Köln und Karlsruhe gegenüber, wobei auch hier die Kölnerinnen das Spiel dominierten und sich den Sieg sicherten.

 

Bei den Herren konnte sich Münster 1 in jedem Hinrundenspiel durchsetzen und zog somit in das Finale ein. Dort stand als Gegner der amtierende Hochschulmeister von der Bundeswehr den Mohawks gegenüber. Nach einem harten und fairen Spiel unterlagen die Mohawks dem Team der Bundeswehr mit 1:7 und wurde somit zweiter des Turniers.

Das zweite Team der Mohawksherren bestand aus recht unerfahrenen Spielern, da keiner länger als anderthalb Jahre Spielerfahrung vorwies.

In der Gruppenphase konnte zunächst das Spiel gegen die Kumpelz mit 7:0 gewonnen worden, jedoch unterlag man dem späteren Sieger, der Bundeswehr, mit 0:8 und auch das dritte Spiel gegen Bielefeld musste verloren gegeben werden.

Am zweiten Tag ging es darum, ob man um die Plätze 1-4 oder 5-8 spielt. Dabei unterlag Münster 2 gegen Turf und konnte somit nur noch um Platz 5-8 spielen.

Im kommenden Qualifikationsspiel für das Spiel um Platz 5 standen sie erneut den Kumpelz gegenüber. Nach einem Unentschieden nach der regulären Spielzeit mussten sich die Mohawks diesmal jedoch im Penaltyschießen geschlagen geben. Auch im letzten Spiel um Platz 7 unterlag Münster 2 dann letztendlich den Paderborn Hornets, jedoch bleibt festzuhalten, dass die Rookies mit vollem Einsatz gekämpft haben.

Wie jedes Jahr konnten die Mohawks zusammen mit den HSP-Rookies auf dem Nikolax-Turnier das Jahr sportlich und fröhlich ausklingen lassen.

Nach diesem Letzen Sportereignis 2013 steht nun zunächst die Vorbereitung auf die Rückrunde an, die im Frühjahr beginnen wird. Nach umfassender Betrachtung der Fehler in der Hinrunde, sollen diese nun ausgeglichen werden.

Ein besonderes Highlight in der Lacrossewelt stellt dann noch im Sommer die Weltmeisterschaft in Denver da, wenn auch ohne Mohawksbeteiligung.

 

Die Mohawks freuen sich auf ein ereignisreiches und hoffentlich erfolgreiches Jahr und wünschen auch allen Fans ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2014

VonPressewart

Frohe Weihnachten

Die Münster Mohawks wünschen allen Spieler/innen, Fans, Unterstützern und Sympathisanten, sowie ihren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!