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Mohawks Damen siegen beim ersten Beach-Lax-Turnier am Warnemünder Strand

 

Zum ersten Mal lud RoLax, der Verein Rostock Lacrosse e.V., am vergangenen Wochenende zu einem Lacrosse Turnier ein – ein Turnier der besonderen Art: Im Rahmen der Warnemünder Woche wurde in einer ‚SportBeachArena‘ im Sand gespielt. Neben den seit 20 Jahren traditionell durchgeführten Beach-Handballtagen wurde dieses Jahr auch die beste Beach-Lacrosse Mannschaft, sowohl bei den Damen als auch bei den Herren, vor einem breiten Publikum ermittelt.

Die Warnemünder Woche bot als Schirm-Veranstalter eine große Vielzahl an Aktivitäten und Angeboten. So konnten die Mohawks-Mädels zum Beispiel bei ‚den Nachbarn‘ in der SportBeachArena den taktischen Spielzügen der Handballer Aufmerksamkeit schenken, sich am Skimboard und mit Stand-Up-Paddles ausprobieren sowie die Sonne und das Meer genießen. Durch eine im Spielplan clever eingeplante ‚Siesta‘ blieb für Bespaßungen solcher Art neben dem Lacrosse genügend Zeit.

Das Starterfeld der Damen bestand zum größten Teil aus Turniermannschaften der Nord- und Ostliga: Berlin Lacrosse – die Spreepiraten ‒ eine Spielgemeinschaft aus Leipzig und Weimar (Wookies), die GaLAXy Defenders, ein Pickup Team und natürlich die Gastgeberinnen des Rostocker Lacrosse – die RoCats.

Die Beach-Lacrosse Regeln mussten an den ersten Spielen am Samstag zunächst noch etwas verfeinert werden. Auch das Spiel auf einem Feld mit 15 x 15 Metern und nur einem Tor erforderte ein paar Regelwerkserläuterungen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase fanden sich aber alle Teams gut zurecht. Die Damen der Münster Mohawks konnten am ersten Turniertag fünf der insgesamt sechs Spielen für sich entscheiden und mussten nur gegen die Spreepiraten eine knappe Niederlage von 2:3 einstecken.

Gut gelaunt freuten sich zunächst alle auf die geplante Player’s Party, die am Abend auf dem Gelände der SportBeachArena stattfinden sollte. Jedoch machte Zeus den Veranstaltern und Sportlern einen Strich durch die Rechnung – es regnete und stürmte mehrere Stunden, sodass die geplante Party buchstäblich ins Wasser fiel und die meisten Spieler es bevorzugten, ihre Zelte nicht mehr zu verlassen. So konnten am nächsten Morgen fast alle ausgeschlafen in die Finalspiele starten.

Hier gaben die Mohawks kein einziges Spiel verloren! In einem spannenden Finale gegen die Spreepiraten konnten sich die Mädels in der Verlängerung mit 5:4 gegen die Berlinerinnen durchsetzen und gewannen das erste Beach-Lax Turnier!

Die Mohawks bedanken sich für ein großartiges Turnier und hoffen, nächstes Jahr zur Titelverteidigung wieder im Sand mit dabei zu sein!

Sticks up!

Go Mohawks!!

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Mohawks in der Lokalen Berichterstattung

Westfälische Nachrichten Mo., 26.05.2014

Trendsportart Lacrosse

Richtig harte Kerle

Die „Münster Mohawks“ spielen regelmäßig auf der Sentruper Höhe. Seit ein paar Jahren erfreut sich Lacrosse in Münster zunehmender Beliebtheit. Neben Kraft und Technik ist Teamgeist wichtig. Foto: usch

Münster – Für die Trend-Sportart Lacrosse braucht man nicht nur Kraft. Technik und Teamgeist sind mindestens genauso wichtig. In Münster erfreut sich Lacrosse zunehmender Beliebtheit. Auf den Sportanlagen an der Sentruper Höhe spielen regelmäßig die „Münster Mohawks“.

Von Uta Schleiermacher

Hinfallen und übereinanderkugeln gehören dazu, Attacken mit dem Stick sowie ab und zu ein ordentlicher Bodycheck. Beim Lacrosse ist Körperkontakt keine Seltenheit. 20 mit Schützern und Helm ausgerüstete Spieler tummeln sich auf dem Sportplatz an der Sentruper Höhe. Die Münster Mohawks spielen gegen die Mainz Musketeers. Sie hechten einem kleinen weißen Ball hinterher, den sie mit ihren Sticks weiterbefördern. Lacrosse-Schläger, „Sticks“ genannt, haben vorn ein kleines Netz, die „Pocket“. Darin wird der Ball vom Boden aufgenommen und transportiert, mit den Sticks wird der Ball weitergepasst und mit dem Netz aufgefangen.

Was für den unbedarften Zuschauer erst mal ungewöhnlich wirkt: Die Spieler auf dem Feld werden nicht nur lauthals angefeuert, sondern von ihren Teammitgliedern am Rand auch mit Anweisungen und Tipps überhäuft. Die Spieler dürfen ständig ausgewechselt werden. „LSM“ ist besonders oft zu hören. „Das steht für Long Stick Midi, die Bezeichnung für einen Mittelfeldspieler mit einem langen Stick“, erklärt Arne Meiners.

Der 22-jährige Student spielt seit einem guten Jahr Lacrosse. „Die langen Sticks sind besser für die Verteidigung, und wir dürfen vier einsetzen. Deshalb haben nicht nur die drei Verteidiger lange Sticks. Zusätzlich wechseln wir im Mittelfeld jemanden ein, wenn wir angegriffen werden.“

„Lacrosse vereint Elemente aus vielen Sportarten.“

Arne Meiners

Der Mix aus Tempo und Taktik ist es, der Meiners an der Sportart so sehr gefällt. „Lacrosse vereint Elemente aus vielen Sportarten, es ist dynamisch und körperbetont, es geht aber nicht nur um Kraft, sondern auch um Technik und Teamgeist – und um Style“, sagt er. „Ich habe vorher Fußball gespielt und konnte da einiges mitnehmen, aber es gibt auch welche, die vorher Tennis gespielt haben, und das bringt auch viel“, so Meiners. „Und mir gefällt, dass man viel mit dem Oberkörper machen muss.“

Lacrosse ist aus einem Spiel von Indianern an der Ostküste entstanden. In Kanada ist es ein Nationalsport, in den USA wird Lacrosse an vielen Colleges gespielt. „Viele kennen Lacrosse aus dem Film American Pie“, sagt Meiners. Austauschstudenten brachten den Sport Anfang der 90er-Jahre nach Deutschland, hier ist er besonders in Uni-Städten beliebt. Inzwischen ist er mit seiner Mannschaft, den „Münster Mohawks“, in der zweiten Bundesliga angekommen. Im selben Verein ist auch die Frauenmannschaft organisiert. „Da ist es ein sehr taktisches Spiel, es ist eigentlich fast schon eine andere Sportart“, meint Arene Meiners. Damen-Lacrosse könnte man übrigens aus „Hanni und Nanni“ kennen, ergänzt er.

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Damen gewinnen letztes Spiel der Saison deutlich mit 14:02 gegen die Düsseldorfer Hirschkühe

Nachdem sich die Damen der Münster Mohawks in der Hinrunde mit einem knappen Ergebnis von 10:11 gegen die Düsseldorfer Hirschkühe geschlagen geben mussten, konnte das letzten Spiel der Rückrunde mit einem imposanten Endergebnis von 14:02 (3:1) gewonnen werden.


Die Mohawks konnten zwar mit voller Kaderstärke im Austragungsort Essen auftrumpfen, brauchten jedoch etwas Zeit, um sich in das Spiel einzufinden. Das erste Tor fiel in der 8. Minute durch Janna von Beschwitz nach Assist von Judith van Oepen, weitere Anschlusstreffer blieben zunächst jedoch aus.

Die erste Hälfte des Spiels fand auf Augenhöhe statt. Beide Teams kämpften um jeden Ball, konnten ihn jedoch selten erfolgreich zum Abschluss bringen, sodass es am Ende der ersten Halbzeit 3:1 für die Münsteranerinnen stand.

Durch die Ansprache in der Halbzeit wurden alle Kräfte mobilisiert, um diesen knappen Spielstand weiter auszubauen. Die Taktiken der Attack und Defense wurden überdacht und verfeinert und es galt auch, den Vorteil der insgesamt 46 Beine auf dem Feld und am Spielfeldrand besser zu nutzen.

Unter stetigem Auswechseln und guten Absprachen konnten die Damen dann in der zweiten Halbzeit das Spiel klar dominieren. Das Team zeigte sich nicht nur kämpferisch, sondern konnte auf allen Positionen ein auch taktisch hervorragendes Zusammenspiel aufweisen.

Bei strahlendem Sonnenschein konnte das Spiel mit 14:02 gewonnen und der Sieg anschließend ausgiebig gefeiert werden.

Mit diesem Spiel ist den Damen der Münster Mohawks ein fulminanter Saisonabschluss gelungen, der eindrücklich zeigt, wie sehr sich das Teamplay innerhalb nur einer Saison verbessert hat.

Dies zeigt sich auch in der statistischen Spielauswertung: von den 14 erzielten Toren wurden 11 mittels Assist verwandelt!

Ein großes Lob geht hier auch an die nun etablierte Torfrau Marietta Gedding, die sich mit Herz und Seele in alle Bälle wirft, um das Münstersche Tor sauber zu halten. Danke für all die blauen Flecken, die du für uns in Kauf nimmst!


Wir freuen uns auf den anstehenden Turniersommer und danken allen Fans, die uns so tatkräftig unterstützen! Dank geht auch an jede einzelne Spielerin, die sich dem Training stellt und ihre Zeit für die spannendste und schnellste Sportart auf zwei Beinen ‚opfert‘.

Alone we can do so little; together we can do so much. (Helen Keller)

Sticks up!

Go Mohawks!!

 

 

 

 

VonPressewart

Mohawks-Damen setzen ihre Siegesserie fort

Trotz einiger personeller Ausfälle gelang es den Mohawks Damen am 11. Mai souverän 14:0 (11:0) in Kassel gegen die SG Kassel/ Göttingen/ Osnabrück zu gewinnen. Bei überraschend gutem Wetter wurden die Funktions-Shirts schnell wieder ausgezogen und von Anfang an gelang es den Damen, das Spiel zu dominieren und in die gegnerische Hälfte zu verlagern. Bis zur Halbzeit hatten sich die Mohawks einen komfortablen Vorsprung von 11 Toren erspielt. Dieser konnte in der zweiten Hälfte souverän gehalten und noch um drei weitere Tore ausgebaut werden. So konnte der erste Sieg mit keinem Gegentor verbucht werden!

 

Die Damen haben im Verlauf des Spiels nicht nur wieder ihr gut aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel unter Beweis gestellt, sondern auch gezeigt, dass spontane Positionswechsel die Mannschaft nicht aus dem Konzept bringen.

So gelang es auch unserer normalerweise in der Defense spielenden Svea Boelcke, ein Tor zu schießen. Mit Anne-Sophie Stolle ist es einer weiteren Defense Spielerin gelungen, durch eine Torvorlage positiv in der Attack aufzufallen.

 

Motiviert wird es am 25. Mai zum letzten Ligaspiel dieser Saison nach Essen gehen, wo die Mohawks auf die Düsseldorfer Hirschkühe treffen werden. Hier gilt es noch einmal zu zeigen, welchen Fortschritt jede einzelne Spielerin und das gesamte Team seit Beginn der Saison gemacht haben!

 

Sticks up!

Go Mohawks!!

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Start der Rückrunde

Am kommenden Sonntag, dem 9. März, beginnt für die Herrenmannschaft der Münster Mohawks die Rückrunde. Der erste Rückrundengegner werden die Racoons aus Kassel sein. Besondere Spannung verleiht dem Spiel, dass in der vergangenen Saison beide Mannschaften eine Spielgemeinschaft gebildet haben. Die Mohawks konnten das Hinspiel in Kassel knapp gewinnen und hoffen nun mit dem Heimvorteil auch das Rückspiel für sich zu entscheiden.

Das Spiel findet ab 12.30 am HSP Sportplatz statt. Der Eintritt ist wie immer frei.

https://www.facebook.com/events/206373106239731/

VonPressewart

2014 – Mohawks freuen sich aufs neue Jahr

Das neue Jahr hat gerade begonnen und hält Lacrosse en masse in petto. Doch schauen wir zunächst noch einmal zurück auf das letzte sportliche Ereignis 2013 – Das NikoLax in Münster.

 

Beim 50. Nikolausturnier des Hochschulsports der Universität Münster haben sich die Damen der Münster Mohawks den dritten und die Herren den zweiten Platz erspielt. Sowohl bei den Damen mit 10, als auch bei den Herren mit 8 Teams gab es einen neuen Teilnehmerrekord.

Zwar starteten die Mohawks Damen noch etwas holprig in das ersten Spiel gegen die KaOsGörls (SG Kassel/ Osnabrück/ Göttingen) ins Turnier, konnten sich dennoch während des sehr schnellen und auch etwas ruppigen Spiels zusammenreißen und den Sieg einfahren. Beim zweiten Gruppenspiel gegen die Paderborn Hornets hatten sie dann ihre Nerven besser im Griff und so konnte das Spiel deutlich gewonnen werden. Auf Grund der starken Aufstellung der Mannschaft konnte oft durchgewechselt werden und auch die unerfahreneren Spielerinnen kamen auf ihre Kosten. Im letzten Spiel des Tages gegen die aus der Liga bekannten Gegner aus Marburg wurde es hingegen noch einmal spannend. Die Mohawks mussten alles geben, um die hoch motivierten Marburgerinnen schließlich mit 2 Toren Vorsprung zu schlagen.

In den anderen beiden Gruppen zeigte sich deutlich, mit welchen Gegnern in den Finalspielen zu rechnen sein würde: die Teams aus Köln und Karlsruhe gewannen ihre Gruppenspiele ungefährdet und deutlich. Aber auch die weniger erfahreneren Teams hatten ihren Spaß. So lieferten sich beispielsweise die Unimannschaften aus Münster und Marburg einen erbitterten Kampf und konnten viele Torchancen erkämpfen, obwohl die meisten Spielerinnen gerade einmal zwei Monate Lacrosse spielen. Besonders freuen konnten sich zwei Rookies der Münsteranerinnen, die ihre ersten Turniertore erzielten.

Nach der alljährlichen Players’ Party war das Team am nächsten Morgen zunächst noch ein wenig verkleinert, aber während die Unimannschaft bereits ihr Spiel gegen die Paderborn Hornets mit einem Unentschieden beendete, trudelten langsam die fehlenden Spielerinnen der Mohawks ein, um das letzte Vorrundenspiel gegen die Cologne Indians zu gewinnen. Das Spiel war hart umkämpft, da der Sieger automatisch ins Finale und der Verlierer ins Spiel um Platz 3 einziehen würde. Die Mohawks vergaben trotz großer Mühe leider zu viele Torchancen und unterlagen den treffsicheren Kölnerinnen knapp. Diese Niederlage machten sie allerdings im Spiel um Platz 3 wieder gut und sicherten sich so den verdienten Platz auf dem Podium.

Im Finale standen sich Köln und Karlsruhe gegenüber, wobei auch hier die Kölnerinnen das Spiel dominierten und sich den Sieg sicherten.

 

Bei den Herren konnte sich Münster 1 in jedem Hinrundenspiel durchsetzen und zog somit in das Finale ein. Dort stand als Gegner der amtierende Hochschulmeister von der Bundeswehr den Mohawks gegenüber. Nach einem harten und fairen Spiel unterlagen die Mohawks dem Team der Bundeswehr mit 1:7 und wurde somit zweiter des Turniers.

Das zweite Team der Mohawksherren bestand aus recht unerfahrenen Spielern, da keiner länger als anderthalb Jahre Spielerfahrung vorwies.

In der Gruppenphase konnte zunächst das Spiel gegen die Kumpelz mit 7:0 gewonnen worden, jedoch unterlag man dem späteren Sieger, der Bundeswehr, mit 0:8 und auch das dritte Spiel gegen Bielefeld musste verloren gegeben werden.

Am zweiten Tag ging es darum, ob man um die Plätze 1-4 oder 5-8 spielt. Dabei unterlag Münster 2 gegen Turf und konnte somit nur noch um Platz 5-8 spielen.

Im kommenden Qualifikationsspiel für das Spiel um Platz 5 standen sie erneut den Kumpelz gegenüber. Nach einem Unentschieden nach der regulären Spielzeit mussten sich die Mohawks diesmal jedoch im Penaltyschießen geschlagen geben. Auch im letzten Spiel um Platz 7 unterlag Münster 2 dann letztendlich den Paderborn Hornets, jedoch bleibt festzuhalten, dass die Rookies mit vollem Einsatz gekämpft haben.

Wie jedes Jahr konnten die Mohawks zusammen mit den HSP-Rookies auf dem Nikolax-Turnier das Jahr sportlich und fröhlich ausklingen lassen.

Nach diesem Letzen Sportereignis 2013 steht nun zunächst die Vorbereitung auf die Rückrunde an, die im Frühjahr beginnen wird. Nach umfassender Betrachtung der Fehler in der Hinrunde, sollen diese nun ausgeglichen werden.

Ein besonderes Highlight in der Lacrossewelt stellt dann noch im Sommer die Weltmeisterschaft in Denver da, wenn auch ohne Mohawksbeteiligung.

 

Die Mohawks freuen sich auf ein ereignisreiches und hoffentlich erfolgreiches Jahr und wünschen auch allen Fans ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2014

VonPressewart

Frohe Weihnachten

Die Münster Mohawks wünschen allen Spieler/innen, Fans, Unterstützern und Sympathisanten, sowie ihren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

VonPressewart

Lieferando unterstützt Mohawks

Rechtzeitig zu Weihnachten gibt es für die Mohawks Teams noch ein extra Geschenk. Lieferando sponsert die Teams zum Jahresende mit 50 Gutscheinen zur je 10 €. Wir bedanken uns für das Sponsoring und freuen uns besonders auf die ersten Lieferungen.

www.lieferando.de/lieferservice-muenster

VonPressewart

Lieferando unterstützt Mohawks

Rechtzeitig zu Weihnachten gibt es für die Mohawks Teams noch ein extra Geschenk. Lieferando sponsert die Teams zum Jahresende mit 50 Gutscheinen zur je 10 €. Wir bedanken uns für das Sponsoring und freuen uns besonders auf die ersten Lieferungen.

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Hinrundenrückblick

Münster Mohawks Damen

Bei der Rückschau auf die Hinrunde des Damenteams standen alle Vorzeichen nach dem Sieg beim Glück Auf Cup in Essen im Sommer auf Erfolg. Der Saisonstart stand allerdings unter keinem guten Stern, da ein großer Teil der Münsteranerinnen verletzt oder krank waren. Mit einem auf nur 12 Spielerinnen reduzierten Kader konnte sie sich trotz aller Gegenwehr nicht gegen den Sc Frankfurt durchsetzen. Hauptmanko war jedoch nicht die fehlende Leistungsbereitschaft, sondern dass das Team noch nicht eingespielt war. Entstehende Kommunikationsprobleme schränkten das Spiel hier noch ein.

Das zweite Saisonspiel gegen die Ruhrpott Pirates gewannen die Damen am grünen Tisch, nachdem die Essenerinnen nicht antreten konnten.

Am folgenden Doppelheimspieltag konnte das Damenteam sich zunächst im ersten Spiel gegen die junge und unerfahrene SG Göttingen/Kassel/Osnabrück klar mit 21:02 durchsetzen, jedoch gab es weiterhin deutliche Kommunikationsprobleme innerhalb des Teams. Dies zeigte sich insbesondere in der Defense gegen Fast Break Angriffe seitens der SG. Im zweiten Spiel des Tages unterlagen die Mohawks den Damen der Mainz Musketeers mit 05:14. Nach einem ausgeglichenen Spielbeginn zeigte sich die Mainzer Überlegenheit . Alles in allem zeigte sich jedoch ein deutlicher Fortschritt gegenüber dem Auftaktspiel gegen die Frankfurterinnen.

Im folgenden Auswärtsspiel gegen die SG Dortmund/Paderborn konnten die Münsteraner Damen einen erneuten Sieg nach Hause bringen. Mit 3:16 unterlag die junge SG den Mohawks. Nach einer schnellen Führung durch die Münsteranerinnen, drängte die SG zum Ausgleich und forderte Höchstleitungen von der münsteraner Defense. Trotz der erneut verbesserten Kommunikation sahen sich die Mohawks mit grundlegenden Problemen konfrontierte, die das Spiel unnötig erschwerten.

Das letzte Hinrundenheimspiel musste denkbar knapp an die Düsseldorferinnen abgegeben werden. Dies ist mit zurückzuführen auf eine lange Trainingspause und erneutes Verletzungspech. Das selbstbewusst Spiel der Mohawks bescherte diesen eine schnelle Führung, die aufgrund der nun guten Kommunikation auch lange verteidigt werden konnte. Zur Halbzeit gelang der Düsseldorfer Mannschaft jedoch die Drehung der Partie und sie konnte mit einem Tor in Führung gehen. Nach einer kurzen Torserie des Gegners rafften sich die Damen erneut auf, kämpften sich heran, konnten letztlich den Rückstand allerdings nicht mehr ganz aufholen.

Das letzte Hinrundenspiel gegen die Cologne Indians konnte trotz eines sehr kleinen Kaders gewonnen werden. Eine frühe drei Punkte Führung konnte über das ganze Spiel gehalten und sogar ausgebaut werden. Es war somit eine deutliche Entwicklung im Verlauf der Hinrunde zu erkennen.

 

Münster Mohawks Herren

Nach einem hervorragenden 5. Platz bei den Hochschulmeisterschaften, in denen der deutsche Meister Stuttgart geschlagen werden konnte und erst die Aachener unter Aufbietung eines Viertels der Nationalmannschaft die Mohawks stoppen konnten ging die Mannschaft selbstbewust in die Hinrunde. Nach der SG Müssel in der vergangenen Sasison, spielte Münster nun wieder alleine. Der Kader wurde stark verjüngt und mirt vielen Rookies aufgefüllt. Die rege Turnierteilnahme in der Sommerpause sollte diese allerdings optimal auf die Herausforderung Ligabetrieb vorbereiten.

Das erste Spiel der Saison fand vor heimischer Kulisse statt. Die Cologne Indians waren zu Gast und wurden von den Mohawks überrollt. Nach einer frühen Führung durch gutes Attackspiel kamen die Kölner nicht mehr ins Spiel. Die Defense der Mohawks stand eisern, das neue Face-Off Duo dominierte das x überragend und dieAttacker und Midfielder schossen dem Kölner Goalie das Netz aus dem Tor.

Am Ende des Tages standen 13:4 Zähler auf der Anzeigetafel.

Gleich am folgenden Tag konnte auch der ehemalige Kooperationspartner aus Kassel geschlagen werden. Die Racoons konnten früh in Führung gehen, jedoch kämpften sich die Mohawks wieder nach vorne und konnten letztendlich mit einem Tor Vorsprung gewinne, Kommunikationsprobleme in der Abwehr erschwerten das Spiel, der Goalie hielt jedoch was er konnte und hielt die Mannschaft im Spiel.

Das zweite Heimspiel gegen die Marburg Saintes sollte als schmutziges und durch Härte geprägtes Spiel in die Saisonhistorie eingehen. Über alle Quarter konnten sich die Mohawks zwar behaupten, jedoch nie eine hohe Führung herausspielen. Sowohl in der Defense als auch in der Offense gab es Kommunikationsprobleme, jedoch wurden Ballverluste durch hartes Spiel wieder zurückerobert. Am Ende des Tages stand ein 4:2 Sieg der Mohawks im Spielbericht. Die Schwächen sollten allerdings in den kommenden Trainingseinheiten stark berücksichtigt werden.

Der nächste Spieltag sollte in Kaiserslautern als Doppelspieltag stattfinden. Die weite Fahrt wurde durch das Anmieten eines Busses erster Güte komfortabel gestaltet. In der ersten partie zeigte sich dennoch die Müdigkeit der Mohawks. Gegen die Mainz Musketeers musste eine frühe Führung entgegen genommen werden. Die Mohawks liefen trotz starker Kommunikation und guter Leistung an beiden Enden des Feldes dem Rückstand immer hinterher. Weder die gewohnte Dominanz am X, noch der gute Goalie, noch die gut eingespielte Offense vermochten die Schläfrigkeit im ersten Quarter ausgleichen, sodass die Mainzer letztendlich mit vier Toren Vorsprung siegreich blieben.

Direkt im Anschluss stellten sich die Mohawks den Gastgebern aus Kaiserslautern. Mit sehr guter Teamleistung konnte eine schnelle Führung erzielt und ausgebaut werden, auch wenn im letzten Quarter erneut Kommunikationsprobleme auftraten. Die Defense und der Goalie waren jedoch sicher im Spiel, so dass am Ende 0:10 Zähler für die Mohawks auf der Anzeige standen.

Es folgte dass letzte Heimspiel der Hinrunde gegen die junge SG Dortmund/Paderborn. Dier erste Hälfte konnten die Mohawks recht souverän dominieren, Schwächen waren kaum zu erkennen. Nach der Pause zeigte sich die SG jedoch konzentrierter und konnte einige Anschlusstreffer erzielen. Die Münsteraner taten sich schwer wieder zurück in das Spiel zu finden, konnten im letzten Quarter den Vorsprung allerdings noch weiter ausbauen und so den Sieg einfahren.

Das letzte Hinrundenspiel fand in Essen gegen die Ruhrpott Pirates statt. Nach einer sehr frühen Führung gelang den Herren aus Münster nichts mehr so richtig und die Essener konnten schnell in Führung gehen und diese auch halten, ein Anschlusstreffer konnte die Mohawks auch nicht mehr in das von schwacher Kommunikation geprägte Spiel zurück bringen. Am Ende unterlagen die Mohawks den Pirates mit einem enttäuschenden 9:2.

 

Münster Mohawks Jugend

Am 24.11 stand für 7 Jugendspieler und einen der beiden Coaches in Stuttgart der Turniertag für U16 und U19 Teams an. 5 der Jugendspieler spielten in der U16 mit. Für viele war es der erste Spieltag, was dem Erfolg jedoch keinen Abbruch tun sollte. Das erste Spiel konnte souverän mit 10:1 gewonnen werden, das zweite Spiel wurde leider im Penaltyschießen verloren. Die anderen beiden Spieler spielten in der U 19 mit dem Marburger Team. Beide Spiele konnten mit 8:2 und 4:0 siegreich beendet werden. Beim letzten U 19 Spiel stießen noch drei Spieler aus der U16 dazu, da das Spielfeld vergrößert wurde. Der Spieltag bot für alle eine Chance sich zu beweisen und Erfahrungen zu sammeln. Alle haben sich gut geschlagen und den meisten gelang es auch ein Tor zu erzielen.

 

 

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